pflegestuetzpunkte-online.de - zentrales Portal aller deutschen  Pflegeberatungsstellen

 PREMIUM-Position

Format: Premium 1


 Beste Werbeposition
auf allen  zur Zeit 640
Seiten unseres Webportals.





Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite

Formate + Preise
 

 Format: Premium 2



Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite

Formate + Preise

Format: Premium 3

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite


Formate + Preise

>> Startseite >> Seniorenthemen >> Wohnen im Alter

 

 

 

 

aktualisiert 16.02.2012

Wohnen im Alter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Es gibt ganz unterschiedliche Formen im Alter zu wohnen.
Das Pflegeweiterentwicklungsgesetz geht mit der Förderung unterschiedlich neuer Wohnformen auf die veränderten Bedürfnisse ein.
Neue Wohnformen sind zum Beispiel die Senioren-WG oder das Mehrgenerationenhaus, aber auch Formen des Betreuten Wohnens.
Hintergrund dieser neuen Wohnformen ist das mögliche Zusammenlegen von Sachleistungsansprüchen. So können Reserven geschaffen werden, welche wiederum der Betreuung zugute kommen. Das sogenannte Poolen von Leistungen.

Welcher ältere Mensch träumt nicht davon in den eigenen vier Wänden bis ins hohe Alter zu leben und sich selbst versorgen zu können? In vielen Fällen setzen hier körperliche Beeinträchtigungen Grenzen.

Dieses muss nicht immer gleich zum Auszug aus der Wohnung führen. Die neue Pflegereform befürwortet den Verbleib in der eigenen Wohnung und unterstützt daher auch den An-, Aus- bzw. Umbau der eigenen vier Wände.

Wohnen zu  Hause

Auch hierzu werden sie in den Pflegestützpunkten umfassend beraten
Es gibt, je nach Beeinträchtigung, vielfältige Möglichkeiten das Zuhause an die altersgerechten Bedürfnisse anzupassen. Was es heißt barrierefrei oder rollstuhlgerecht zu wohnen, erklären wir ihnen hier......


Darauf sollten Sie bei der Wohnungssuche oder beim Neubau eines Hauses achten

Eine vorausschauende Planung beim Hausbau oder der Wohnungssuche bzw. bei den Umbaumaßnahmen ist sehr hilfreich und spart jede Menge Geld. Viele vorhandene Gefahrenherde können aber ganz leicht beseitigt werden. Oftmals reicht das Umräumen eines vorhandenen Stuhles für ein Stück mehr Sicherheit. Auf dem Weg zum Badezimmer steht er im Weg, im Eingangsbereich bewahrt er beim Schuhe anziehen vor Schwindelanfällen.

Die Wohnung sollte “zentral” liegen, d.h. Einkaufsmöglichkeiten und Busverbindungen sollten möglichst in nicht all zu weiter Entfernung erreichbar sein.

Der Hauseingangsbereich und das Treppenhaus können in den meisten Fällen nicht verändert werden, deshalb ist es wichtig auf diese Ausstattung besonders zu achten.

stufenloser Zugang zur Wohnung, sichere Stufen und Handläufe, Rampe oder Aufzug
Haustür mit elektrischem Türöffner und Gegensprechanlage
bodengleich eingelegte Fußmatte
gute Beleuchtung im Eingangsbereich
leicht gängige und feststellbare Haustür
leicht erkennbare Klingel, Namensschild und Hausnummer
leicht erreichbarer Briefkasten
Haustürvordach, Wetterschutz

Der Eingangsbereich oder Flur sollte ausreichende Bewegungsfläche bieten und der Lichtschalter für Flur und Treppenhaus sollte an der Wohnungseingangstür liegen.

Ebenso sollte das Bad ausreichend Bewegungsfreiheit bieten.

Breite Türen
eine gut hörbare Klingel
ein Türspion
keine Bodenschwellen
ein rutschfester Bodenbelag
Rolläden im Erdgeschoss
ausreichend Steckdosen und Beleuchtungsmöglichkeiten
ein niedriger oder besser gar kein Duscheinstieg und eine Badewanne
wären bei der Wohnungsausstattung von Vorteil.

Mit wenig Mitteln und einer genauen Vorausplanung kann man die Wohnung altersgerecht einrichten, damit man sich wohl fühlt und der Alltag ohne große Schwierigkeiten und mit größtmöglicher Sicherheit erledigt werden kann.

Sollte das Gehör nachlassen ist neben einer gut hörbaren Klingel eine Erweiterung der Klingelanlage mit Lichtsignalen möglich.
Im Flur oder Wohnungseingangsbereich sollte unbedingt eine Sitzgelegenheit vorhanden sein. Garderoben- haken,  eine Ablage für Post und Schlüssel sollten leicht erreichbar sein.

Grundsätzlich gilt für den gesamten Wohnungsbereich:

Engpässe durch Möbel vermeiden
in den Laufzonen keine Läufer, Brücken oder sonstigen Stolperfallen
Lichtschalter und Steckdosen frei und gut erreichbar
gute Beleuchtung
alle Schränke gut erreichbar
Höhenanpassung von Sitzgelegenheiten und Betten
leicht erreichbare Ablagen in Sitznähe
Anbringung von Haltegriffen für den Notfall

stolperfalle1

So sollte es nicht aussehen !

Der Mensch verbringt ein Drittel seines Lebens im Bett, deshalb sollte hier besondere Rücksicht auf unseren Körper genommen werden. Eine körpergerechte Matratze und ein höhenverstellbarer Bettenrost können für einen erholsamen Schlaft sehr hilfreich sein.
Besonders hier im Schlafbereich gilt ganz besonders auf Stolperfallen und Engpässe durch Möbel zu verzichten, damit der Weg zum Bad nicht zur Gefahr wird.

Küche und Bad brauchen unsere besondere Aufmerksamkeit beim Einrichten.

Bei der Aufstellung der Küche sollte darauf geachtet werden, dass sich die Arbeitsfläche zwischen Herd und Spüle befindet. Keramikkochherde (Ceran-) oder gar Induktionsherde schaffen zusätzliche Sicherheit. Schränke sollten leicht erreichbar sein, z.B. sollten die Unterschränke mit Schüben ausgestattet und Oberschränke tiefer angebracht sein. Die Einrichtung eines Sitzplatzes ist von Vorteil.

Für den Sanitärbereich gibt es eine Vielzahl von Hilfsmitteln. Dies ist auch besonders wichtig, da es sehr hohe Kosten verursacht ein Badezimmer umzubauen, es oftmals aber auch gar nicht möglich oder gestattet ist. Je nach Grundausstattung des Bades kann dieses gut an veränderte Bedürfnisse angepasst werden.

So stehen hier Hilfsmittel vom Toilettenaufsatz über diverse Halte- und Stützgriffe bis hin zum Wannensitz und Wannenlift zur Verfügung.

Halte-und Stützgriffe

zum Seitenanfang   5

 

Betreutes Wohnen

Das Betreute Wohnen. Hierbei handelt es sich um Wohnformen bei denen Menschen durch Fachpersonal “dahingehend betreut werden, dass bei gleichzeitiger Unterstützung zur Bewältigung der individuellen Probleme die größtmögliche Autonomie gewährleistet wird.”  Ziel ist es dabei, “den Betroffenen so wenig Verantwortung wie nötig abzunehmen, um sie dabei zu fördern, ihre Leben selbstständig zu gestalten zw. eine Unterbringung in einem Altenheim oder Altenpflegeheim zu vermeiden oder so weit wie möglich hinaus zuschieben.” (wikipedia)

Andere und neuere Formen des Betreuten-Wohnens sind:

Mehrgenerationehaus

In einem Mehrgenerationenhaus leben Jung und Alt zusammen unter einem Dach. Die Betreuung der Senioren wird im freundschaftlichen Miteinander der zusammenlebenden Generationen gesichert.
In vielen deutschen Städten gibt es bereits Mehrgenerationenhäuser. Bestandsimmobilien und auch Neubauprojekte werden so gestaltet, dass jeder Bewohner genügend Platz für seine Privatsphäre findet, es aber auch großzügige Gemeinschaftsräume gibt. Durch das tägliche

Miteinander zwischen den Senioren und den jüngeren Mitbewohnern, gibt es viele Situationen in denen die Bewohner sich gegenseitig helfen können. Das Mehrgenerationenhaus zeichnet sich durch seinen sympathischen Großfamilien-Charakter aus, wobei die Bewohner oft in keinem verwandtschaftlichen Verhältnis zu einander stehen.  ( immobilienscout 11.08)

Sicherlich wird das Mehrgenerationenhauses als Wohnform nicht für alle Betroffenen in Frage kommen. Manch einer wird das Zusammenleben und den Austausch mit Menschen vorziehen, die im gleichen Lebensabschnitt sind. Hier bietet sich die Senioren-WG an. In allen wichtigen Bereichen werden die Entscheidungen gemeinsam getroffen. Andererseits berücksichtigt die Senioren-Wohngemeinschaft optional das Selbstbestimmungsbedürfnis älterer Menschen, die in ganz unterschiedlicher Weise Unterstützung brauchen.
Wie in der eigenen Wohnung bleiben die Bewohner selbständig, sind aber nicht alleine und können sich mit ihren Mitbewohnern gemeinschaftlichen Aktivitäten widmen. Ambulante Pflegedienste stellen die Versorgung der Bewohner sicher. Hier kommt besonders das Poolen von Leistungen zum Tragen.

Diese Formen des Betreuten Wohnens werden immer beliebter und erfahren durch die Förderung durch die Pflegereform 2008 einen sprunghaften Ausbau.

Senioren-WG
Senioren

Eines haben alle vorgestellten Wohnformen gemein - der Betroffene wohnt selbstbestimmt in seinen eigenen vier Wänden.

Betreutes Wohnen
bietet eine abgeschlossene Wohnung, mit der Möglichkeit, einen eigenen Haushalt zu führen oder aber im Bedarfsfall Verpflegung und Betreuung zu erhalten, daher befinden sich viele der Häuser   - wegen der Inanspruchnahme von Dienstleistungen - in unmittelbarer Nähe eines Pflegeheimes und bieten bei erheblicher gesundheitlicher Verschlechterung einen Umzug ins Pflegeheim an.

Leitfaden zum Betreuten Wohnen  -  in vier Schritten            (herausgegeben von BAGSO e.V.)

Schritt 1:  Die Suche nach einem geeigneten Haus - Der Standort

Zunächst muss die Frage geklärt werden, wo Sie hinziehen wollen: In die Nähe der Kinder? In die Stadt? Mehr ins Grüne? Welche Vorteile sollen mit der Wahl des Standortes verbunden sein? Hilfreich kann da auch die Vergangenheit sein: Wo haben Sie vorher gelebt? Sind Sie eher der Stadtmensch? Lieben Sie die Natur? Ist Ihnen der Kontakt zur Familie wichtig? Haben Sie noch einen intakten Freundeskreis? Wenn all diese Fragen geklärt sind, bieten in der Regel die Gemeinden die erste Übersicht über die Angebot des Betreuten Wohnens. Weitere Hilfestellung erhalten Sie ggfs. bei den Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Immobilienabteilungen der Sparkassen und Banken, privaten Bauträgern oder anderen Initiativen.

Schritt 2: Die Besichtigung der Häuser

Vereinbaren Sie immer einen Besuchstermin und lassen Sie sich alles so genau wie möglich zeigen und erklären. Schauen Sie sich auch die Umgebung in Ruhe an. Persönliches Gespräche mit den Bewohnern und einer eventuellen Bewohnervertretung kann sehr aufschlußreich sein. Fragen Sie nach der Möglichkeit des “Probewohnens” Machen Sie sich Notizen, damit Sie nach der zweiten oder dritten Besichtigung Fakten noch zuordnen können und dadurch bessere Vergleichsmöglichkeiten haben. Die nachfolgende Checkliste kann Ihnen hierbei zunächst als Fragenkatalog hilfreich sein.

Schritt 3: Der Vergleich der Angebote

Der Begriff des Betreuten Wohnens ist nicht “geschützt”, d.h. es definieren sich nicht automatisch garantierte Leistungen daran. Deshalb ist ein Vergleich unablässich. Einige Häuser sprechen gar nicht vom Betreuten Wohnen sondern vom “Wohnen mit Service”, “Seniorenresidenzen” oder vom “Wohnen plus”. Es werden unterschiedliche Bandbreiten von Dienstleistungen zu äußerst unterschiedlichen Preisen angeboten. Ein konkreter Vergleich lohnt sich immer, spart Geld und so manche böse Überraschung.

Schritt 4: Der Miet- und Betreuungsvertrag

In der Regel haben Sie zwei Vertragspartner: den Vermieter, mit ihm schließen Sie den Mietvertrag und den Betreuungsträger, mit ihm wird der Betreuungsvertrag abgeschlossen. Der Betreuungsvertrag weißt in der Regel Leistungen des Grundservices in einen Pauschalbetrag aus. Wahlleistungen werden je nach Inan- spruchnahme berechnet. Der Grundservice umfasst in der Regel den haustechnischen Dienst und die Betreuung durch eine Kontaktperson. Zusätzliche Kosten entstehen wenn pflegerische und hauswirtschaft- liche Dienste, Fahr- und Begleitdienste sowie weitere mögliche Serviceleistungen in Anspruch genommen werden. Vergleich Sie vorab den Leistungsumfang sowie die Preise je Einrichtung. 


zum Seitenanfang   5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HIER KÖNNTE IHRE WERBUNG STEHEN!

Unsere >Top-Werbefläche<
 im Premium Sonderformat
auf allen z. Zt. 640Seiten unseres Webportals!
Rufen Sie uns an!
0521 924899-0

Kooperationspartner

Lifta

S


Wir über uns      Impressum       Kontakt                                                            Werbung + Referenzen            Formate + Preise            Karriere

© Copyright 2009 by pflegestützpunke-online.de