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Ganz aktuell entsteht zur Zeit daraus die neue DIN 18040-1 und die 18040-2.
Neuerungen gegenüber den alten Normen sind die sensorischen, sprich visuellen, akustischen und taktilen Anforderungen.
DIN-Normen haben jedoch keine Rechtsverbindlichkeit, sie dienen lediglich als Maßstab für einwandfreies technisches Verhalten werden aber im Streitfalle häufig als Entscheidungshilfe herangezogen.
Die Normen berücksichtigen die Bedürfnisse von Menschen
- mit Seh- oder Hörbehinderung, - mit motorischen Einschränkungen sowie von - Personen, die Mobilitätshilfen und Rollstühle benutzen
Aber auch
- groß- und kleinwüchsige Personen, - Personen mit kognitiven Einschränkungen sowie - ältere Menschen
profitieren durch Nutzungserleichterungen von dieser Norm.
Generell gilt die Norm für Neubauten. Sie sollte sinngemäß aber auch für die Planung von Umbauten oder Modernisierungen angewendet werden.(Quelle: Dipl.-Ing (FH) Architekt Detlef Desler, bettina-herlizius.de, Dez. 2010)
Bei Umbaumaßnahmen in Wohnungen für ältere Menschen sollten die Inhalte der Norm unbedingt berücksichtigt werden, da insbesondere ältere Menschen von jeder Einschränkung, die die Norm berücksichtigt betroffen werden können. Nicht selten treten bei älteren Menschen sogar mehrere Einschränkungen nacheinander ein oder gar gleichzeitig auf.
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