pflegestuetzpunkte-online.de - zentrales Portal aller deutschen  Pflegeberatungsstellen
Eureca1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


>> Startseite >> Seniorenthemen >> Alterskrankheiten

 

 

 

 

aktualisiert 21.05.2012

Alterskrankheiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zunehmendes Alter lässt die Körperfunktionen schwinden, so lassen Sehkraft,  Hörvermögen, Knochendichte und Muskelkraft nach. Verschleiß der Gelenke und Verkalkung der Gefäße schränken unseren Bewegungsapparat immer mehr ein. Von diese Verscheiß- erscheinungen, aber auch durch mangelnder Regenerationsfähigkeit

Welche Krankheiten im Alter besonders häufig sind zeigt ihnen die Grafik.

Eine Demenz (aus dem Lateinischen: dementia „ohne Geist“) ist ein Defizit in kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, die zu einer Beeinträchtigung von sozialen und beruflichen Funktionen
führt und fast immer, aber nicht ausschließlich mit einer diagnostizierbaren Erkrankung des Gehirns einhergeht.

demenz1 200X300

Vor allem ist das Kurzzeitgedächtnis, ferner das Denkvermögen, die Sprache und die Motorik, nur bei einigen Formen auch die Persönlichkeitsstruktur betroffen. Maßgeblich ist der Verlust bereits erworbener Fähigkeiten im Unterschied zur angeborenen Minderbegabung.

Heute sind verschiedene, aber nicht alle Ursachen von Demenzen geklärt, und einige Formen können in einem gewissen Umfang behandelt werden, d.h. die Symptome können im Anfangsstadium einer Demenz verzögert werden.
Die wohl am häufigsten auftretende Form der Demenz, aber bei weitem nicht die einzige, ist die Alzheimer-Krankheit. Eine Demenz kann auf ganz verschiedenen Ursachen beruhen, für die Therapie ist die Klärung dieser Unterscheidungsmerkmale sehr wichtig.   (Quelle: wikipedia)

Charakteristisch an dieser Krankheit ist eine zunehmende Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit, die in der Regel mit einer Abnahme der täglichen Aktivitäten, mit Verhaltensauffälligkeiten und neuropsychologischen Symptomen einhergeht.
Bereits viele Jahre bevor erste klinische Symptome sichtbar werden, sind Fehlbildungen im Gehirn der Betrof- fenen für den Ausbruch der Krankheit verantwortlich.
Die zugrunde liegenden Veränderungen sind noch nicht behandelbar. Medikamente sind aber in der Lage, die Symptome zu lindern. Bis heute ist die Ursache der Alzheimer-Erkrankung nicht vollständig geklärt. Es wurden genetische Veränderungen gefunden, die als Auslöser der früh auftretenden Unterform gelten.(Quelle: wikipedia)

In Deutschland sind ca. 1,2 Millionen Menschen an Demenz erkrankt. Endlich reagiert auch die Pflegereform darauf.

“Für Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz im ambulanten Bereich - dazu gehören zum Beispiel viele demenziell erkrankte Menschen, aber auch psychisch kranke und geistig behinderte Menschen - werden die Leistungen angehoben”. (Quelle: bmg, Die Pflegereform, 21.06.2008)
Wurde bisher ein Betreuungsbetrag von 460 Euro pro Jahr gezahlt, erhalten Betroffene nunmehr ab 01. Juli 2008 bis zu 100 Euro (Grundbetrag) oder bis zu 200 Euro (erhöhter Betrag) pro Monat, dies entspricht 1.200 Euro bzw. 2400 Euro pro Jahr.

demenz200X133

Quelle: www.welt.de

Demenziell erkrankte Menschen benötigen zunächst nur einen geringen Pflegeaufwand, welcher oftmals unter den Voraussetzungen für die Pflegestufe I liegt. Angehörige haben dann keinen Anspruch auf finanzielle Unterstützung obwohl sie, gerade in dieser Phase der Erkrankung von Angehörigen, besonderem psychischem Druck ausgesetzt sind.
Durch die Einführung der “Pflegestufe 0” wird diese Lücke mit der Pflegereform 2008 geschlossen.

Auch die Heimbetreuung von demenziell erkrankten Menschen soll durch spezielle Angebote verbessert werden. Durch zusätzliche Assistenzkräfte soll eine individuellere Betreuung und Aktivierung vorhandener Fähigkeiten bei Betroffenen erbracht werden.
Aus den “Umsatzempfehlungen zur Feststellung von Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz und zur Bewertung des Hilfebedarfs im ambulanten Bereich und zur Feststellung eines erheblichen Bedarfs an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung bei Heimbewohnern vom  10.06.2008” (Nachfolgend “Umsatzempfehlungen” genannt) heißt es: “... Die Vergütungszuschläge sind auf der Grundlage zu vereinbaren, dass für jeden versicherten Heimbewohner mit erheblichem allgemeinem Bedarf an Beaufsichtigung und Betreuung der fünfundzwanzigste Teil der Personalaufwendungen für eine zusätzliche Vollzeitkraft finanziert wird.”
So wird auch bei der Heimunterbringung den erhöhten Anforderungen an die Betreuung und Beaufsichtigung von Demenzerkrankten Rechnung getragen.


zum Seitenanfang    5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wir über uns      Impressum/AGB’s       Kontakt                            Werbung + Referenzen         Formate + Preise          Karriere         Presse   

© Copyright 2009 by pflegestützpunke-online.de


AAT-PLANEO Treppenlift
Lifta

S