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aktualisiert 16.02.2012
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Aktuelles
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Das Thema Senioren, Pflege und Gesundheit wird in den Printmedien aber auch in Rundfunk und Fernsehen immer stärker thematisiert. Hinzu kommen unzählige Veranstaltungen, Messen, Informationsabende, und Vortragsreihen zu den diversen Themen der Generation 50plus. Hier finden sie eine Reihe von Informationsveranstaltungen aus allen Bereichen.
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Der Veranstaltungskalender listet eine Reihe von Publikumsmessen für das Jahr 2012 auf, die sich mit dem Thema, Pflege, Gesundheit, Medizin, Rehabilitation und Lifestyle beschäftigen.
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Interessantes und Aktuelles
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Rösler will weniger Bürokratie und mehr Zeit für Pflege
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Berlin 18.03.2011: Anträge, Formulare, Strichlisten: Gesundheitsminister Philipp Rösler will den täglichen Papierkrieg für Pflegekräfte und Angehörige bei der Betreuung alter Menschen eindämmen. "Wir wollen weniger Bürokratie", sagte der FDP-Politiker am Freitag in Berlin. "Wir wollen, dass Pflegekräfte wieder mehr Zeit haben für die Pflege. Wir wollen, dass der Mensch im Mittelpunkt steht." Rösler beriet bei einem weiteren Pflegegipfel mit Experten, wie die vielfältigen Kontrollen und Dokumentationspflichten sinnvoller gestaltet werden können. Zudem ging es darum, wie Angehörigen bei Anträgen und Ähnlichem geholfen werden kann. Oft verbringen Pfleger und Familien viel Zeit mit dem Ausfüllen von Papieren, die unter anderem die Qualität der Pflege nachweisen sollen. mehr ....
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Wenn aus Pflege eine Tortur wird
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Gewalt im Heim oder im Haus ist oft unterschwellig. Hilfsbedürftige und Pfleger quälen sich oft wechselseitig. Und mit der steigenden Zahl an Pflegefällen werden immer öfter Grenzen überschritten.
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31. Januar 2011: Es gibt Gewalt in der Pflege, die öffentliche Skandale provoziert. Und es gibt die Übergriffe, dazu gehören die meisten, die mit weniger schweren Misshandlungen oder Ausbeutungen verbunden sind, die aber deswegen nicht weniger harmlos sind. Gewalt zwischen Pflegenden und Patienten ist zumeist eine Aneinanderreihung von mehr oder minder schweren Handgreiflichkeiten, Kränkungen, Unterlassungen und Nötigungen, die dem körperlichen und seelischen Wohl der Bedürftigen schaden. mehr ....
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Pflegestützpunkte: Erster Test zeigt deutliche Unterschiede bei fachlicher Qualität und Kundenservice (Quelle: Stiftung Warentest 21.10.2010)
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Seit 2009 hat jeder Empfänger und Antragsteller von Pflegeleistungen einen Rechtsanspruch auf individuelle Beratung durch einen Pflegeberater. In sogenannten Pflegestützpunkten sollen sie diesen Rechtsanspruch wahrnehmen können, außerdem sollen die Stützpunkte grundsätzlich erste Anlaufstelle für alle Ratsuchenden bei sich anbahnender Pflegebedürftigkeit sein. Beim ersten Test von 15 zuerst aufgebauten Pilotpflegestützpunkten und einem regulären – in jedem Bundesland einen – haben fünf ein „gutes“ Gesamtergebnis erzielt, einige knapp. Nur ein einziger, der Stützpunkt Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin, bietet auch „gute“ fachliche Qualität. Zehn schneiden insgesamt „befriedigend“ ab, einer „ausreichend“. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der November-Ausgabe der Zeitschrift test. mehr ....
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Wann zahlt die Pflegeversicherung
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Die gesetzliche Pflegeversicherung garantiert jedem Versicherten im Pflegefall gesetzliche Leistungen. Doch die Umsetzung dieses Anspruchs ist oft mit erheblichem bürokratischem Aufwand verbunden. Und nicht selten sind zu Pflegende und deren Angehörige damit überfordert.
Pflegebedürftige benötigen Hilfe in fast allen Belangen des Alltags, oft stellt dies die Angehörigen vor große Schwierigkeiten. Hilfe gibt die gesetzliche Pflegeversicherung, allerdings nur nach einem recht aufwendigen Antragsverfahren. Interview mit Sabine Baierl-Johna von der Stiftung Warentest mehr ....
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Was sind Hilfsmittel und was sind Pflegehilfsmittel ?
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Für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sind die vielen gesetzlichen Bestimmungen oft verwirrend. Da fällt es zum Beispiel schwer, herauszufinden, ob ein Pflegebett ein Hilfsmittel oder ein Pflegehilfsmittel ist und wer für welche Kosten aufkommt.
Was gilt als Hilfs- was als Pflegemittel im Heim? Grundsätzlich lässt sich sagen: Hilfsmittel sind Produkte, die den Erfolg einer Krankenbehandlung sichern, einer drohenden Behinderung vorbeugen oder eine Behinderung ausgleichen. „Zu den gängigsten Hilfsmitteln gehören Inkontinenzartikel, also zum Beispiel Windeln“, erklärt Udo Barske, Sprecher des AOK Bundesverbandes in Berlin. „Häufig verordnet werden auch Kompressionsstrümpfe, orthopädische Schuhe und Rollatoren.“ mehr ....
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Wussten Sie schon?.....
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... dass sie sich für die Pflege von Angehörigen unbezahlt freinehmen dürfen. Aus einer vom Institut für Sozialmedizin der Charité in Berlin durchgeführten Umfrage unter Mitgliedern der privaten Krankenversicherung geht hervor, dass 55 Prozent der Befragten die sogenannte Pflegezeit nicht kannten. Diese war von der Großen Koalition mit der Pflegereform 2008 eingeführt worden. Sie gibt Arbeitnehmern, die etwa einen gebrechlichen Vater oder eine demente Großmutter betreuen, die Möglichkeit, hierfür bis zu sechs Monate aus dem Beruf auszusteigen und trotzdem weiter versichert zu bleiben. (Quelle: sueddeutsche.de 20.04.2010) weitere Informationen erhalten Sie hier .....
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Pflege ist eine Herausforderung - persönlich, finanziell und organisatorisch. Manchmal stellt sie sich Betroffenen und ihren Angehörigen ganz plötzlich, etwa nach einem Schlaganfall. Die wichtigste Fragen und Antworten. mehr ...
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Wohin mit Oma?
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Eine "graue Wohnungsnot" droht der Republik, warnen Bauwirtschaftsverbände und Mieterbund und fordern 100.000 altengerechte Einheiten mehr pro Jahr bis 2025. Verglichen damit tat sich bislang wenig: Die Mitgliedsunternehmen des Wohnungswirtschaftsverbands GdW zum Beispiel, noch die rührigsten Modernisierer im Land, haben in den vergangenen vier Jahren ca. 150.000 Einheiten angepasst. Verschläft die Wohnungswirtschaft das Thema? mehr....
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